150 Jahre SPD – EINE PARTEI ZWISCHEN PAZIFISMUS UND MILITÄRISCHER VERFÜHRUNG?

Film, Vortrag und Diskussion

Nicht erst seit der Absage der Beteiligung am Irak-Krieg oder der Zustimmung am Afghanistan-Einsatz der Bundesrepublik stellt sich die Frage „Wie hält‘s die SPD mit dem Krieg?“.
Die Frage nach Krieg und Frieden war in der Geschichte der Sozialdemokratie oft eine Grundsatzfrage.
Antikriegsmuseum

Im Ersten Weltkrieg führte sie zur Spaltung der Partei und auch in der bundesrepublikanischen Geschichte führte sie zu heftigen parteiinternen Auseinandersetzungen, wie zum Beispiel unter Helmut Schmidt, als es um den NATO-Doppelbeschluss ging. Stets war die Frage eine schwierige und brauchte mehr als nur einmal entschiedene FürsprecherInnen für die Sache des Friedens.

150 Jahre SPD
Wir laden Euch und Sie herzlich ein, diesen Teil sozialdemokratischer Geschichte Revue passieren zu lassen und über Gegenwart und Zukunft sozialdemokratischer Friedenspolitik zu diskutieren. Zur Einstimmung gibt es einen Film. Anschließend wird Tommy Spree, Leiter des Anti-Kriegs-Museums, ins Thema einführen. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit Euch und Ihnen.

AM
DIENSTAG, 23. APRIL 2013, 19.00 UHR
ANTI-KRIEGS-MUSEUM
BRÜSSELER STR. 21, 13353 BERLIN

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