15.09.2018 in Bezirk

Unsere Delegation auf dem Kreisparteitag der SPD Berlin-Mitte

 

Wir waren heute auf der Kreisparteitag der SPD Berlin-Mitte. Wir haben uns ein für ein solidarisches Europa, gerechte Mieten, eine humane Geflüchtetenpolitik, flexible Kitaaufnahmezeiten und gute Finanzierung der Pflege!

07.09.2018 in Bezirk

Die neue Ausgabe von unserem Abteilungsmagazin Propa Nr. 22 September 2018 ist verfügbar

 

Unsere neueste Propagandistin druckfrisch und brandheiß mit dem Schwerpunkt "Bildung" und Neuigkeiten aus dem Kiez bald bei Euch im Briefkasten und online auf https://www.spd-gruenes-dreieck.de/propagandistin/

25.08.2018 in Bezirk

SPD Grünes Dreieck bei der Einschulaktion

 

Heute war für viele Berliner*innen ein ganz besonderer Tag: Der erste Tag in der Schule!

Wir haben die Erstklässler*innen in unserem Kiez an der Leo-Lionni- und der Brüder-Grimm-Grundschule mit ein wenig Proviant für den Start begrüßt. 

15.05.2018 in Bezirk

Artikel aus der aktuellen Propagandistin - Gentrifizierung geht durch den Magen

 

von Bastos Jüngst 

Ein Gespenst geht um im Sprengelkiez – das Gespenst der Gentrifizierung. Bei uns zeigt es sich vor allem in kulinarischer Form. Die Raffinesse dabei: Bis diese Gourmet-Gentrifizierung verdaut ist, dauert es. Und ehe man weiß, was hinten bei rauskommt, ist es auch schon zu spät. 

Gentrifizierung hat ja bekanntlich viele Gesichter. Anders als bei unseren Nachbarn, den „Friedrichshainis“ und „Prenzlwichsern“, erkennt man sie in unserem Kiez jedoch weniger an Hipster-Horden und Kinderwagen-Kolonnen. Klar: Auch bei uns gibt es diese Gentrifizierung-All-Time-Classics. Genauso wie Mietsteigerungen und Microapartments. Doch das auffälligste Merkmal der Gentrifizierung im Sprengelkiez ist und bleibt der Wandel der kulinarischen Landschaft. 

 

 

 

12.05.2018 in Europa

Artikel aus der aktuellen Propagandistin - Finanzmarktkapitalismus und Nullzinspolitik

 

von Kolja Lummert 

Nach dem Börsencrash in den 2000er Jahren wird heute auf gefährliche Weise mit Geldern und Gütern spekuliert.  Welche Konsequenzen kann man politisch künftig vermeiden?
Jede*r Ökonom*in denkt gerne an die 60er Jahre zurück. Ein wesentlicher Grund dafür waren die enormen Investitionen in die Realwirtschaft, die damals so möglich wie nötig waren. Sie schufen Vollbeschäftigung und einen sozialen Wohlstand, den man zuvor so nicht kannte. Klar: Jede*r wollte einen Farbfernseher, ein Telefon, ein Auto, eine Waschmaschine - und all das musste von Menschen produziert werden.